Jan Schnoor Gedenkseite

 Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände
und Erinnerungen Stufen hätten
würden wir hinaufsteigen
und euch zurück holen

 

Jan war ein temperamentvolles Kind, dass bekam ich schon in der Schwangerschaft zu spüren. Er war so wild in meinem Bauch,dass ich immer dachte, der kann es gar nicht erwarten auf diese Welt zukommen.

Er wurde an einem Sonntagmorgen innerhalb von 2 Stunden geboren, um 3 Minuten vor 3 war er da. Als ich ihn das erste Mal sah dachte ich, nein er hat ja blonde Haare, ich habe mir die ganze Schwangerschaft ein schwarz-haariges Kind vorgestellt, sein Vater hat nämlich schwarze Haare.

Ganze 50 cm groß und 2810g schwer war Jan.Er war sehr bald der Sonnenschein der Familie.


Jan entwickelte sich normal,mit einem Jahr fing er das Laufen an und mit etwa zwei Jahren das Sprechen.Mit zwei Jahren bekam er Neurodermitis und von da an wurde es schwierig.Er fühlte sich oft so unwohl in seiner Haut,das wir ihn oft ablenken mußten damit er sich nicht andauernd kratzt. Wir fanden ganz schnell einen Weg ihn abzulenken,wir kauften einen Fahrradsitz für ihn und machten fast jeden Tag Fahrradtouren.Er liebte es durch die Natur zu fahren,es gab ja so viel für ihn  zusehen.Manchmal schlief er auf dem Fahrrad ein,das merkte ich immer daran,wenn sein Fahrradhelm mir gegen den Rücken klopfte.
 

 

Jan kommt in den Kindergarten!

Mit vier Jahren kam Jan in den Kindergarten,er freute sich riesig ,das er andere Kinder zum Spielen hatte.Im Kindergarten lernte er auch seine Freunde für sein kurzes Leben kennen,Basti ,Michel und Svenja .

Jan lernte Fahrrad fahren und wir fuhren jeden Tag zum Kindergarten(es waren ca.3 km),er war so stolz .Die Kindergartenzeit war für Jan eine tolle und glückliche Zeit.

 

Jan`s Beinbruch!

Mit sechs Jahren kam Jan in die Vorschule.Die Vorschule war 6km von uns entfernt,so lernte Jan das Busfahren.Die erste Zeit sind wir immer zusammen Bus gefahren ,solange bis er sich sicher fühlte.Ich holte ihn aber immer mit dem Fahrrad vom Bus ab und dann passierte das was man eigentlich nicht machen soll.Jan saß auf dem Gepäckträger und kam mit seinem Bein in die Speichen.Es war schwierig sein Bein überhaupt wieder aus den Speichen raus zubekommen.Das Ende vom Lied, Waden und Schienbein waren gebrochen.Er bekam einen Gips vom Fuß bis zum Becken.Von diesen Zeitpunkt hatte ich einen Pascha zu Hause,ich war ja schließlich schuld,das sein Bein gebrochen war und das zeigte er mir deutlich.Da er keinen Gehgips hatte ,mußten wir uns etwas einfallen lassen wie Jan sich fortbewegen konnte.Er selbst kam auf die Idee mit dem Skateboard.Sein Bruder fuhr Skateboard und so wurde es jetzt zum Rollbord von Jan.Er setzte sich rauf und fuhr durch die Wohnung.Gute Einfälle hatte Jan immer.


Wie Jan schwimmen lernte!

Mit 6 Jahren,wurde es Zeit das er schwimmen lernte,wir wohnen nämlich am Wasser und ich hatte immer Angst,das den Kindern etwas am Wasser passierte,deshalb war es mir wichtig das sie schwimmen lernten.Das Schilf war einfach zu verlockend,wir haben ja selbst gern als Kinder dort gespielt.Wenn das Wasser zurück ging konnte man ganz tolle Sachen im Schilf finden,warum sollte es meinen Kindern anders als mir er gehen.Jan lernte also schwimmen,er konnte es bald wunderbar,doch da gab es ein Problem.Jedes Mal wenn die Prüfung an lag fasste es sich am Beckenrand an und das war es dann mit dem Freischwimmer.Ich war schon fast am Verzweifeln,da hatte mein Mann die rettende Idee.Er nahm zwei Weinkorken und sprach mit Jan."Wir tun dir die Korken in die Badehose und die tragen dich dann genau so wie die Schwimmkorken."Darf man das denn Papa?" "Ja,das darf man!".Am nächsten Tag war die Prüfung und ich tat ihm die Weinkorken rechts und links in die Badehose(die Weinkorken,liegen heute noch bei den besonderen Sachen der Kinder).Es ging los und mein Jan schwamm und schaffte natürlich seine Freischwimmerprüfung.Er strahlte übers ganze Gesicht und freute sich sehr über sein Erfolgserlebnis."Die haben mich ja gar nicht getragen." "Ich weiß Jan ,die waren ja auch nur für deinen Kopf gedacht,damit du dir es zutraust,deshalb durftest du auch mit Korken schwimmen".

 

Jan entdeckt die Konsolen!

Jan liebte das Lego spielen,er konnte stundenlang Lego spielen.Mit Sieben kam Jan in die Schule und als er anfing das Lesen zu lernen,merkte er das sich ihm dadurch eine neue Welt eröffnete,er entdenkte Zelda.Ich liebte Zelda und da unsere Kinder uns nacheifern,verliebte sich auch Jan in Zelda.Link war sein Held.Es gab nur ein Problem bei diesem Atventure mußte man sehr viel lesen und Jan mochte das Lesen überhaupt nicht(er war ja Legastheniker),zuerst habe ich ihm die Passagen vorgelesen,aber ich hatte auch nicht immer Zeit und deshalb mußte er das Lesen selber lernen.

Kinder sind etwas tolles ,sie lernen so schnell,bald konnte er die Spiele besser als wir Erwachsenen.Ich hasste Endgegner und Jan fand sie cool."Jan machst Du mir den Endgegner?" Ja,er machte ihn mir.

Mit seinem Vater spielte er viele Brettspiele,das war so eine Vater Sohn Sache ,sie spielten Carcasonne und viele andere Spiele,das fehlt seinem Vater jetzt sehr.

Mit seinen Freunden spielte er, als sie kleiner waren viel Lego oder sie gingen in die Werkstatt und bauten aus Holz alles mögliche.Sie liebten die Werkstatt,sie gingen immer zu Opa und holten sich Holz,dann wurden Boote oder auch Flugzeuge gebaut.
 

 


Starwars wird geboren!

Ich habe einen großen Fehler gemacht,als ich an einem Samstagabend sagte ,es gibt Starwars wollen wir beide uns das ansehen.Wir schauten uns beide Starwars an und Jan verliebte sich sofort in den Film,von da an gab es für Jan nur noch Starwars.Spongebob war gut ,aber Starwars war besser.Er sammelte alles ,ob Lego ,ob Karten einfach alles was es von Starwars gab,gefiel ihm.Er war der große Starwarsfan.Jetzt wurden keine Schiffe mehr aus Holz gebastelt sondern Schwerter.


Jan hatte immer sehr viel Schlafbesuch.Die Kinder waren gerne bei uns.Wir haben auch jedes mal versucht etwas besonders daraus zu machen.Ralph hat mit ihnen Spiele gespielt,oder sie haben sich ein Video angesehen.Im Winter, wenn wir dann mal Schnee hatten wurden Iglos gebaut.Dazu wurde der ganze Schnee mit der Schubkarre aus dem Garten geholt und auf einen Haufen getan.Natürlich wurden zum Schluss noch mehrere Wassereimer über den Schnee gekippt,damit auch alles gut hält.Die Kinder hatten immer ihren Spaß und waren dabei auch immer sehr kreativ.Als der Iglo fertig war konnte man da natürlich auch rein krabbeln.Im Sommer waren sie mit eifer dabei sich Baumhäuser zu bauen,auch die waren bewohnbar,was sie machten,machten sie richtig.Leider kam irgendwann die Konsolenzeit,aber auch da verstanden sie sich gut.Starwars war ihr Favorit.Als sie ca. 13Jahre waren haben sie heimlich meine Gruseladventure gespielt(die Spiele sind ab 16),sie hatten soviel Spaß dabei sich zu gruseln und haben dabei gekreischt wie Mädchen.Ich höre euch immer noch lachen.

 

London!

Als Jan 9 Jahre alt war sind wir nach London geflogen.London war toll,nachdem wir den Flug überstanden haben(ich habe furchtbare Flugangst).Wir haben in den vier Tagen sehr viel gemacht,Big Ben,Tower Brigdge,den Tower von London und das Dongeon(ein Gruselkabinett).Wir wollten mit Jan da erst nicht  rein ,als wir aber gesehen haben ,dass die anderen Eltern auch ihre Kinder mitgenommen haben,hatten wir keine Bedenken mehr.Jan fand London toll,U-Bahn fahren machte ihm einen riesigen Spaß.Am dritten Tag,haben wir nur etwas für Jan getan,wir sind in ein ganz tolles Aquarium gegangen.Es war so toll zu sehen wie er sich an den Fischen erfreute und uns voll raddelte.Die kleinen Engländerkinder schauten ihn ganz verwundert an,der spricht ja ganz anders,Jan war das egal,er raddelte einfach weiter.

       

Weihnachtsmann und Co!

Jan,hat sehr lange an den Weihnachtsmann geglaubt.Weihnachten war für ihn das Fest der Feste,es gab Geschenke und die Familie war zusammen.Er hat auch an die Zahnfee geglaubt,bis zu dem Tag wo die Zahnfee nicht gekommen ist,weil sie nicht wußte,dass er einen Zahn verloren hatte,da mußte ich ihm sagen wer die Zahnfee war.Sein glaube an den Weihnachtsmann war so stark,das keiner ihm sagen mochte es gibt ihn nicht,sogar die beiden Großen haben sich daran gehalten.Irgendwann mußte er aber erfahren,dass es keinen Weihnachtsmann gibt.Vater und Sohn hatten ein Gespräch.Sein Vater erzählte ihm also,dass es keinen Weihnachtsmann gibt.Als er das verdaut hatte,kam der Osterhase an die Reihe."Also nee Papa,das ist jetzt aber wirklich gemein,den nicht auch noch."

Er war wirklich entsetzt,dass ihm auch der Osterhase genommen wurde.Wir müssen jedes mal lachen,wenn wir an sein Gesicht dabei denken.Es war ja auch wirklich gemein von uns,ihm alles auf einmal zu nehmen.


Jan und die Liebe!

Auch seine erste Liebe gehört zu seinem Leben dazu.Ich bin so glücklich das Jan so etwas schönes noch  erleben durfte.Jan war verliebt,wußte aber nicht wie man denn merkt, dass man verliebt ist."Mama,woher weiß man denn ,dass man verliebt ist?" "Hast du Flugzeuge oder Schmetterlinge im Bauch,wenn du sie siehst?" fragte ich ihn." "Dann bin ich wohl verliebt,denn das habe ich."Wie verliebt er war ,davon konnte  die ganze Klasse und ich uns bei der Weihnachtsfeier überzeugen,denn Jenny und Jan hatten nur noch Augen für einander.Sie verbrachten ihre Zeit entweder bei Jenny oder bei uns.Telefonieren war für die beiden immer ein Streitthema,Jan mochte überhaupt nicht telefonieren.Streiten taten die Beiden sehr gerne,denn sie waren sich einfach zu ähnlich,beide waren vom Sternzeichen Zwilling,jeder wollte seinen Kopf durchsetzen und daran ist die Beziehung dann zerbrochen,ich schreibe extra Beziehung,weil Jan Jenny bis zum Schluss geliebt hat.Mehr möchte ich dazu nicht schreiben,weil das Jenny`s und Jan`s Erinnerungen bleiben sollen.Es war wirklich schön die erste Liebe von den beiden miterleben zu dürfen,dafür bin ich dankbar.


Jans Erkrankung!

Eigentlich wollte ich über Jans Erkrankung nicht schreiben,aber das wäre nicht richtig,weil Jan sich in seiner Erkrankung zu einer tollen Persönlichkeit entwickelt hat.Er wurde ein tapferer junger Mann,er ist mit seiner Krankheit sehr gereift und hat einen unheimlichen Sprung in seiner Entwicklung gemacht.Er hat gekämpft und gehofft.Es wird schmerzhaft darüber zu schreiben,aber es gab dabei auch viele schöne Momente.Einer davon ist eigentlich etwas ganz banales.Jan lag schon auf der Intensivstation und Freunde haben uns besucht(die auch während Jans Erkrankung immer für uns da waren und davon gab es nicht viele).Wir saßen einfach nur da und haben Kaffee getrunken und erzählt.Jan lag entspannt in seinem Bett und hat zugehört,dass hört sich vielleicht banal an,aber es war so eine friedliche Atmosphäre.So etwas kann schon ein schöner Augenblick sein,man sieht das Leben dann etwas anders.Es war das letzte Mal für Mario und Julia, dass sie Jan lebend sahen.

Jan hatte den Tumor auch auf den MRT Bildern gesehen und wollte kämpfen.Die Chemo begann und mit ihr das große Fressen.Die Kinder bekommen bei der Chemo ein Medikament,dass sie eigentlich schlafen läßt.Nur bei Jan hat es nicht gewirkt,Jan war nicht müde,Jan war hungrig.Er hatte nur Hunger und wütend war er."  Ich will das nächste Mal auch so eine Dröhnung wie die anderen Kinder,seht mal die schlafen den ganzen Tag und ich habe nur Hunger."  Er war sehr erbost darüber.Ich habe ihm gesagt:"  Du bekommst doch auch so ein Medikament,aber bei Dir wirkt es halt nicht". Heute bin ich dankbar dafür,denn so hatten wir viel mehr Zeit miteinander.Bestrahlung bekam Jan gleichzeitig mit der Chemo,dafür wurde extra eine Bestrahlungsmaske angepasst,damit die Bestrahlung punktgenau sein konnte.


Jans größte Angst unter der Maske war ,das er sich erbrechen müßte.Die Bestrahlung dauerte immer nur ein paar Sekunden.Krankengymnastik hatte Jan auch,arme Andrea,sie hatte ihre liebe Mühe mit Jan.Er mochte die Krankengymnastik überhaupt nicht und das hat er Andrea spüren lassen.Eine Runde über den Flur war OK,aber bei der zweiten kam der Bockkopf durch.Was Jan nicht wollte,machte er nicht,also hat er sich kurz mal auf den Flur gesetzt und da blieb er auch sitzen,egal ob Chefarztvisite war,ihm war das egal.

MC Donald hat zu dieser Zeit ein Vermögen an uns verdient.Jeden Morgen wenn wir von der Bestrahlung nach Hause durften,ging es zu MC Donald,mir war das schon peinlich jeden Morgen dort hin zu fahren.Leider spuckte Jan es meistens sowieso wieder aus,aber wir haben alles getan um ihm seine Wünsche zu erfüllen.

Besuch war auch etwas tolles für Jan,da konnte man so richtig den Pascha raus hängen lassen.Einmal hat Jenny(seine erste Liebe) ihn besucht und das war so niedlich,die beiden unter einem Baum im Schatten,er auf der Liege und sie an seinem Fußende.Es ging ihm besser an diesem Tag,als wie er sich gegeben hat.Er hat es total genossen von Jenny bemuttert zu werden.Ich mußte sehr schmunzeln.


Viele Eltern können genau sagen,was mit ihrem Kind gemacht wurde,welche Untersuchung,welches Medikament,ich kann das nicht,ich habe auch nicht Tagebuch geführt,dazu hatte ich gar keine Zeit.Für uns gab es nur noch Jan,es war doch egal wie die Chemo hieß die er bekam,nur Jan war wichtig.Bei allen Untersuchungen war immer einer von uns dabei,dass war uns wichtig.Die Ärzte wussten schon ,wie sie ihren Job machen mussten.Wir haben ihnen vertraut und sie haben uns nie enttäuscht.

An meinem Geburtstag durfte Jan das erste Mal nach Hause.Es war so schön und so schrecklich zugleich,als er mich in den Arm nahm,wusste ich mit einem Mal das es mein letzter Geburtstag ist,an den wir zusammen sein werden.

Als die Bestrahlung zu Ende war ,war Jan viel zu Hause.Das MRT hatte gezeigt,der Tumor war zum Stillstand gekommen.Wir waren so erleichtert.Jan bekam Hausunterricht,seine Lehrer kamen drei mal die Woche zum Unterricht,es wurde wärmer und sie konnten auch oft draußen im Schatten sitzen.Er spielte kaum noch am Computer oder Playstation,dafür hatte er eine neue Leidenschaft entdeckt,er schaute Horoskopsendungen ,Gewinnspiele und Sudoku.Früher hat Jan Galileo und N24 geschaut ,jetzt Neun Life.


Jans Körper veränderte sich zu
sehens,er bekam ganz fürchterliche Schwangerschaftsstreifen,dass kam vom Cortison.Sie waren riesig,über den ganzen Bauch,Po und Beine verteilt.Er mochte sich gar nicht mehr im Spiegel anschauen.Leider war in unserem Badezimmer ein großer Spiegelschrank und so mußte er sich jeden Tag so sehen.Er hatte so schöne Zähne und sie fingen an unter der Chemo gelb zu werden und meine große Sorge war nur (wie naiv ich doch war) lass sie nicht kaputt gehen,die braucht er doch noch sein ganzes Leben.Mein Kind veränderte sich so sehr unter der Krankheit,das weder Jan noch ich mit der Veränderung mithalten konnten.

 


Bald geht es weiter


Jans Konfirmation!

Ich weiß ,ich hätte schon lange darüber schreiben sollen,aber es ging nicht.Genauso wenig kann ich seine Krankheit nicht zu Ende bringen.Ich hätte nie gedacht das mein Kind so gläubig war.Ich wollte das er den Glauben kennenlernt, deshalb hat er einen kirchlichen Kindergarten besucht. Er sollte sich seine eigene Meinung bilden,was er dann auch getan hat. Er glaubte an Gott. Es war wichtig für ihn. Als seine Pastorin mir erzählte warum er Konfirmiert werden wollte, bekam ich eine Gänsehaut. Er wollte vollendet sein. Seine Konfirmation, ist die die mir am Meisten im Gedächnis geblieben ist. Bei Judith und Henning war es auch etwas besonderes, aber bei Jan war es anders, weil es ihm so viel bedeutet hat. Wir haben ihm die Feier gegeben die er wollte. Alle seine Freunde waren dabei, was ihm viel bedeutet hat. Für mich war es nur ein unterdrücken der Gefühle. Ich hätte am liebsten nur geweint. Es ist so anstrengend, diese unterdrückten Tränen.

Es wurde ein schönes Fest ,obwohl ich bei Jan auch die gleichen Gefühle feststellen mußte die ich hatte, es war furchtbar anstrengend für ihn seine Gefühle so kontrollieren zu müssen. Zum Schluss wollte er das alle gingen, weil sie normal waren und ihm vor Augen geführt wurde, wie es hätte sein können ohne Alfred.